Warum ich nicht bei Facebook bin

Eigentlich ist das doch alles eine riesige Zeitverschwendung

Meditatives Bogenschiessen, Kloster NütschauFacebook funktioniert nicht so, wie das echte soziale Leben funktioniert. Wer hat schon 100 Freunde und redet auch noch mit allen gleichzeitig? Niemand. Und genau deswegen ist Facebook reine Zeitverschwendung.
Anmerkung: Ich spreche hier von den privaten Seiten; Unternehmensseiten können – richtig eingesetzt – den gewünschten Erfolg bringen.

Argumente in loser Folge:

  • Völlig Fremde wollen meine Freunde sein, Leute mit langweiligem Leben geben alle zwei Minuten ein Status-Update ab.
  • Ich kann Freundschaften nicht über ein “anklickbares” Konzept verwalten.
  • Auch will ich mich nicht an diesem naiven Exhibitionismus der Privatsphäre in den Social Networks beteiligen.
  • Stunde um Stunde soll man belanglose Botschaften kaum bekannter Menschen lesen, doofe Fotos oder Videos anschauen.
  • Und dann können auch „Freunde von Freunden“ ihre Aktivitäten gegenseitig sehen: noch mehr Bilder von völlig unbekannten Menschen.
  • Bei Facebook gibt es keinen ausreichenden Datenschutz. Man kann Facebook nicht daran hindern, meine Daten zu verwenden.
  • Es ist anscheinend nur mit großem Aufwand möglich, Facebook zur endgültigen Löschung einmal eingegebener Daten zu bringen.

Zusammenfassung
Respect the privacy of others!
Think before you type!